Reading – dein Leben von der Metaebene aus betrachten.

Was ist ein Reading?

Eine Stunde, die du ganz bewusst für dich nimmst und für die Themen, die gerade in deinem Leben wirken. Themen, die du gerne aus der Metaebene mit mir als neutralem Gegenüber im Gespräch betrachten möchtest.

Eine Stunde, in der ich mich ganz auf dich einstelle und dir mitteile, was ich wahrnehme – Bilder, Themen, Spannungen, das, was zwischen den Zeilen deines Lebens geschieht. Ich nenne es „Lesen im Energie-Feld“, weil das der Erfahrung am nächsten kommt.

Ob man das energetisch erklärt, über feine Wahrnehmung oder aufgrund von jahrzehntelanger Menschenerfahrung ist nicht wichtig, wenn es funktioniert, oder?

Ich verspreche dir keinen wissenschaftlichen Beweis. Es geht um Erfahrung, neue Perspektiven oder auch Bestätigung für das, was du bereits geahnt hast.

Was du mitnimmst

Viele Klienten beschreiben hinterher:

  • Es war weniger eine Botschaft von außen als ein inneres Wiedererkennen.
  • Es war wie etwas, das ich längst wusste und noch nicht ausgesprochen habe oder so konkret nicht greifen konnte. 
  • Es ist noch nicht ganz greifbar, aber ich fühle Klarheit und Zuversicht.

Und genau da beginnt oft die eigentliche Veränderung.

Was ein Reading nicht ist

Ein Reading basiert auf dem sog. „wissenden Feld“, das du vielleicht aus systemischer Arbeit kennst und zu dem du viel in Büchern nachlesen kannst.

Es ist keine Wahrsagerei, keine Diagnose, kein Ersatz für eine Therapie und keine Abkürzung an deinen eigenen Entscheidungen vorbei.

Die Verantwortung für das, was du daraus machst, bleibt bei dir.

Ablauf

Im Vorgespräch schauen wir dein Thema kurz an. Du lernst mich etwas kennen und wir klären deine Fragen zum Ablauf. Danach entscheidest du, ob du ein Reading buchen willst.

Wir telefonieren. Keine Anfahrt, kein fester Ort, kein Wartezimmer.
Du brauchst einen ruhigen Platz und ungefähr zwei Stunden, in denen dich niemand braucht. Das Reading selbst dauert etwa eine Stunde. Die Zeit davor ist zum Ankommen, die danach zum Nachklingen. Plane danach nichts ein.

Vorbereiten musst du nichts. Eine konkrete Frage darfst du mitbringen, brauchst du jedoch nicht.

Was ich von dir brauche ist, dass du wirklich da bist. Nicht nebenbei, nicht im Auto, nicht mit halbem Ohr. Das ist keine Formalität — ohne deine Aufmerksamkeit geht’s nicht.

Ich weiß, dass der Verstand danach gern alles einordnen möchte. Trotzdem lassen wir die Themen direkt nach dem Reading erst einmal wirken.

Nach ein paar Tagen oder Wochen zeigt sich meist von selbst, was für dich in Bewegung gekommen ist. Manchmal ist dann ein kurzes Gespräch zum Reflektieren gut, manchmal ist alles, was vorher so dringlich erschien überflüssig geworden. Da stimmen wir uns dann individuell ab.

Hinweis: Readings gehören zu dem Bereich der erfahrungsbasierten Angebote meiner Praxis. Sie ersetzen keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung und keine rechtliche oder finanzielle Beratung.